André seine Welt

Das Langzeitgedächtnis eines vergesslichen Studenten Dipl. Informatikers...

3D-Kinofilm: Avatar

Ich bin – wo ich dies gerade schreibe – auf dem Weg zur Arbeit und bin immer noch ziemlich geflasht. (Sorry für dieses Wort, mir fällt aber nichts passenderes ein.) Denn ich war gestern Abend im Kino und habe den Film Avatar in 3D gesehen. Meine Kollegen haben mich dort hingeschleppt.

Bevor der Film beginnen konnte, musste jeder eine lustige riesige schwarze Brille aufsetzen. Diese war nicht rot/grün sondern funktioniert irgendwie anders. (Wir tippen auf Polarisation.) Dann ging es los… mit einigen Vorschauen… :)

Aber allein diese Vorschau-Filme waren bereits in 3D und enorm beeindruckend. Man hatte zum Teil das Gefühl, dass Dinge direkt vor einem in der Luft schwebten. Das Gehirn hatte dabei ziemlich stark mit diesen ungewohnten Seheindrücken zu kämpfen. Ich bekam bereits jetzt schon einen leichten Adrenalin-Schub.

Nun begann der Film. Kurz zum Inhalt (Sehr kurz… mehr auf Wikipedia!):

Die Menschen haben einen weit entfernten Planeten besetzt, wo sie wertvolle Ressourcen abbauen wollen. Ihr Problem: Direkt über einem sehr großen Vorkommen dieser Ressource siedelt ein großer Stamm eines einheimischen naturbezogenen Volkes. Diese wollen natürlich nicht weichen.

Nun haben Forscher dort eine Möglichkeit entwickelt, Clone zu erzeugen, die Aussahen wie Einheimische dieses Planeten. Diese Clone konnten von Menschen „ferngesteuert“ werden.

Einer dieser Menschen ist ein Soldat, der querschnittsgelähmt ist. In seinem neuen Körper fühlt er sich sofort wohl und so bekommt er den Auftrag, das einheimische Volk vor Ort zu beobachten und sich mit ihnen anzufreunden.

Dabei lernt er die Sitten des Volkes kennen und wird einer von ihnen. Eine Besonderheit diesen Volkes ist, dass sie sich in Symbiose mit ihrer Umwelt durch eine besondere Nervenverbindung bringen können. Er verliebt sich und so weiter…

Während dessen beschließen die Menschen die Einheimischen mit Gewalt von dem Ort zu vertreiben, was aufgrund ihrer Waffen nicht schwer fällt.

Der Soldat wird nun Anführer des einheimischen Stammes und führt Krieg gegen die Menschen. Und mit Hilfe der Natur, bezwingen sie die Menschen und alles wird gut.

Dieser Film hat mich dermaßen beeindruckt, dass ich ohne weiteres ein zweites Mal ins Kino gehen würde. Was mich besonders beeindruckt hat, ist die Art, wie der Film einen mitreißt. Schon nach kurzer Zeit war ich komplett mitten drin, statt nur dabei.

Die 3D-Szenen, die mit echten Menschen gedreht wurden, war schon ganz nett, aber die computererzeugten Szenen waren wirklich genial. Die Natur, die Einheimischen… alles toll!!! :)

Mir fällt es wirklich schwer, dies alles in Worten zu beschreiben. Deshalb von mir kurz un bündig:

Schaut euch dieses Film an. Ihr werdet es nicht bereuen!!!

2 Antworten zu “3D-Kinofilm: Avatar”

  1. André? Wo kann man den Film mit Brille sehen? Ich war nur in der Vorstellung für Langweiler *mist*… LG

    judith - 26. Januar 2010 um 15:35 Uhr

  2. Der Film läuft 3D im Cinestar Rostock/Lütten Klein. Nochmal gucken? Ich wär’ dabei!

    André - 26. Januar 2010 um 15:37 Uhr

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