01.31
Das Langzeitgedächtnis eines vergesslichen Optimisten…
Ich habe gestern Bodo Wartke im Moya erleben können. Und so fing sein Programm “Noah war ein Archetyp” an:
Ich fand den Herrn Wartke wirklich lustig. Allerdings hatte ich Schwierigkeiten, das Programm richtig zu genießen: Ich saß leider recht weit hinten und konnte wenig sehen. Die Stuhlreihen waren extrem dicht zusammengestellt, so dass man regelmäßig seine Knie in den Rücken des Vordermanns rammte. Das war nicht so schön.
Auf jeden Fall werd ich mir mal ein Album von dem Kollegen kaufen. Die Reime und die Lieder sind echt gut und jeden Cent wert.
Und hier gibt’s jetzt nochmal was auf die Ohren:
Ich bin – wo ich dies gerade schreibe – auf dem Weg zur Arbeit und bin immer noch ziemlich geflasht. (Sorry für dieses Wort, mir fällt aber nichts passenderes ein.) Denn ich war gestern Abend im Kino und habe den Film Avatar in 3D gesehen. Meine Kollegen haben mich dort hingeschleppt.
Ich habe ja schonmal darüber berichtet, dass ich ein Blitzgerät habe, dass man auch fernab der Kamera auslösen kann. Nun habe ich aber schon des öfteren bemerkt, dass die Augen meines Models zu sind, wenn ich das Foto mache. Und das nervt natürlich.
Nach etwas Recherche war das Problem schnell erkannt: Der interne Blitz und der externe Blitz sendet vor dem richtigen Blitz noch einen Messblitz, mit dem die Kamera dann die richtigen Einstellungen macht. Erst danach wird dann das Bild geschossen. In diesem Moment ist dann das Auge dann schon zu.
Lösen lässt sich das Problem sehr simpel: Es gibt bei den Spiegelreflexkameras die Möglichkeit den Messblitz manuell auszulösen und das Messergebnis zu speichern. Nachdem man dies getan hat, kann man ganz normal Fotos machen, ohne dass Messblitze losgeschickt werden. Die Augen bleiben auf. Juchu!!!
Wie dies bei euren Kamera funktioniert müsst ihr in der Bedienungsanleitung nachlesen. Bei meiner Nikon D90 war diese Funktion auf dem Fn-Knopf zu finden. (Bzw. man kann diesen auch entsprechend programmieren.)
Es ist schon beeindruckend was technisch alles möglich ist. ACHTUNG: Ganz schön aufregendes Filmmaterial. Nix für schwache Nerven. 
YouTube – SAWSTOP in TimeWarp.