11.25
Das Langzeitgedächtnis eines vergesslichen Optimisten…
Dieses Video zeigt wahnsinns tolle Aufnahmen von Seelöwen. Beindruckend!!!
Am letzen Dienstag war ich mit Anne im Moya zum Marit Larsen Konzert. Und ich kann nur sagen: Es war eine absolut gelungene Veranstaltung von Anfang bis Ende!!!
Das Moya hat ja bekanntlich Probleme mit der Jackenabgabe. Bisher war diese einfach viel zu langsam (und nebenbei mit 1€ pro Kleidungsstück auch teuer). Doch diesmal wurden mehrere Jackenannahmen aufgestellt und somit ging es zügig rein und auch wieder raus. (Nur der Preis ist geblieben… und man hat nicht einmal die Wahl, die Jacke nicht abzugeben… dann kann der Euro auch gleich im Eintrittspreis enthalten sein. Find ich so nicht in Ordnung!!!)
Punkt 20 Uhr begann dann die Vorband mit ihrem Programm. 2 junge Männer standen auf der Bühne. Einer am Cello/Klavier und einer an der Gitarre. Deutsche Text kamen aus den Boxen… ich hab leider vergessen, wie sich die Kombo nannte… die Texte waren aber sehr gut geschrieben. 
Und dann kam sie. Die kleine Marit Larsen. Ganz sympathisch lächelnd stand sie auf der Bühne und verzauberte das Publikum mit ihren Liedern. Stimmlich erste Sahne und von der CD-Aufnahme kaum zu unterscheiden. Sie erzählte, dass der Auftritt im Moya ihr erster ihrer Deutschlandtour sei. Und man hatte das Gefühl, dass sie sich sehr wohl auf der Bühne fühlte.
Nach einem sehr tollen Konzert und einigen Zugaben gab sie dann noch allen die wollten ein Autogramm oder ein Foto. Sehr ausdauernd schrieb sie Autogramm und ließ sich auch zu einem Mini-Small-Talk hinreißen. Und so habe auch ich dann mein Foto mit Marit Larsen bekommen. 
Fazit: Ein Konzert mit Marit Larsen ist absolut empfehlenswert. Auch oder gerade weil diese Frau einfach super sympathisch ist.Und dass sich ein “Pop-Star” die Zeit nimmt, nach dem Konzert alles Fans Autogramme zu geben, ist bei weitem nicht mehr alltäglich.
Nachdem ich nun schon seit fast einem Jahr einen iPod Touch besitze (welchen ich von meiner ehem. Firma PartMaster GmbH geschenkt bekommen habe), wird es Zeit, dass ich einmal über dieses Wunderwerk der Technik berichte.
Den meisten sollte das Gerät ja bekannt sein. Bei dem iPod Touch handelt es sich um ein Multimedia-Gerät, mit dem man zum Einen ganz klassisch Musik hören kann, aber zum Anderen tausend andere Dinge tun kann:
Video gucken, im Internet surfen (WLAN), Mails checken und schreiben, Kalender,…
Wie man schon aus der Werbung weiß: Für jeden Sch*** gibt es eine App. Eine App ist ein Programm, dass man auf den iPod aufspielen und ausführen kann. Soweit so gut.
Nun möchte ich aber MEINE Highlights dieses Gerätes präsentieren:
Ich hab mir für den iPod Touch eine Docking-Station gekauft, damit ich auch zu Hause ohne Kopfhörer Musik hören kann. Gerade weil ich keine Hifi-Anlage besitze, wollte ich aber mehr, als nur MP3 von dem Gerät hören.
Deshalb habe ich eine App gesucht und gefunden (iCarRadio lite), mit der man Web-Radio hören kann. Somit stehen mir zig tausend Radiostationen der ganzen Welt zur Verfügung. Das ist schon mal richtig Klasse.
Weiterhin wollte ich nicht nur Musik spielen, die ich auf meinem iPod habe, sondern auch die ganze andere Musik, die sich auf meiner Netzwerkfestplatte befindet. Diese besitzt nämlich einen Media-Server. Somit stehen die MP3s theoretisch allen WLAN-fähigen Geräten mit entsprechender Schnittstelle zur Verfügung. Und nach langem Suchen habe ich auch hierfür eine App gefunden, die genau dies kann: PlugPlayer. Damit kann ich all meine Musik zu Hause spielen, die sich auf meiner externen Platte befinden. SUPER!!!
Und mein letztes Highlight: Man kann an den iPod Touch spezielle Kopfhörer anschließen, die ein Mikrofon integriert haben. Damit wird der iPod Touch zu einem Diktiergerät und einer Skype-Maschine, denn es gibt Skype als App!!! Und somit kann man also auch mit diesem Gerät telefonieren!!! 
Und dann gibt es noch diese coole Anwendung namens “Shazam“. Damit kann ein paar Sekunden eines Songs aufnehmen und nach einiges Sekunden – WLAN vorausgetzt – sagt einem das Tool, wie das Lied heißt und wer der Interpret ist. Klasse…
Der iPod Touch ist mittlerweile mein ständiger Begleiter von und zur Arbeit. Ich hab dort die aktuellsten Folgen meiner Lieblingspodcasts drauf und höre diese fleißig. Auch Video-Podcasts wie Quarks & Co. seh ich mir gern in der S-Bahn damit an.
Neuerdings habe ich festgestellt, dass es auch sehr praktisch ist, wenn man seine besten Fotos zum rumzeigen dabei hat. Auch das ist mit diesem Gerät kein Problem.
Fazit: Der iPod Touch ist ein geniales Gerät. Super intuitiv bedienbar und auf 1000 verschiedene Arten einsetzbar.
Beim Surfen bin ich heute auf die Seite Yubby.com gestoßen, auf der man sich aus allen möglichen Video-Quellen einen eigenen Video-Channel zusammenstellen kann. So kann man sich zum Beispiel alle Bob Ross Parodien aus YouTube, Vimeo,… zusammensammeln und veröffentlichen. Und das ganze kann man dann noch in andere Seiten integrieren. Wie hier:
Also einfach selbst mal ausprobieren!!!
Am Freitag abend fragte mich Anne, ob ich nicht noch Lust hätte, zum Gerhard Schöne Konzert ins Moya zu gehen. Ich zögerte, weil ich schon ziemlich K.O. von der Arbeit war. Schließlich überließ ich Anne die Entscheidung. Und sie beschloss: Wir gehen da hin!
Und um das schon mal vorweg zu nehmen: Dies Entscheidung war die richige.
Als wir ankamen, war es noch recht leer. Wir konnten zwei Plätze relativ weit vorn ergattern. Es füllte sich dann aber doch noch recht ordentlich.
Wir bekamen am Einlass einen Zettel, auf dem wir 3 Wunschlieder ankreuzen konnten. Diesen mussten wir dann später zu einem Flugzeug falten und auf dem Bühne fliegen lassen.
Gerhard Schöne kam dann pünktlich um 19:30 Uhr auf die Bühne… als Clown verkleidet. Sehr sympathisch leitete er sein Programm ein und erläuterte, dass dieses Konzert ein Wunschkonzert ist und das wir – das Publikum – das Programm bestimmen werden.
Er selbst hatte 2 dicke Notenhefter auf der Bühne, um sicher zu gehen, dass bei seinem riesen Repertoire kein Text auf der Strecke bleibt.
Dann sang er die Wunschlieder des Publikums, las Geschichten aus seinem Kinderbuch und verkleidete sich immer mal wieder als Clown und spielte kleine Geschichten.
Am Ende des Programms waren alle begeistert. Und nach 3 Zugaben gab er dann sogar nach noch allen Autogramme.
Fazit: Gerhard Schöne im Moya ist wesentlich schöner als Gerhard Schöne in der Kirche (wo ich ihn auch schon mal erleben konnte). Die Atmosphäre war klasse und die Lieder super. Immer wieder gern!!!