2009
08.16

Marco, ich, Rico auf dem Weg nach MagdeburgBei Andreas angekommen, bekommt er den lustigen HutMein alter Freund Andreas (nachfolgend Luci genannt) hat geheiratet. Doch bevor wir ihn in die Welt der Geknechteten entließen, überraschten wir ihn mit einem Junggesellenabschied.

Luci war bei seiner derzeit Verlobten Jessi zu Hause in Magedburg und ahnte nichts Böses, als wir (Rico, Marco und ich) nach etwa 4 Stunden Autofahrt bei Jessi klingelten. Ich meldete mich mit tiefer und ernster verstellter Stimme: “Die Post”. Ohne nachzufragen wurde die Tür geöffnet. (Es war bereits 16 Uhr und normalerweise sollte die Post dann schon durch sein, oder?)

Marco schwingt die KugelAndré elegant wie eine GarzelleWir stampften nach oben und sahen Luci mit äußerst überraschtem Blick. Wir setzten ihm einen lustigen bunten Hut auf und zogen ihm ein T-Shirt an mit der Aufschrift: “Ich bin schuld”. Dann gingen wir in die Wohnung und begrüßten auch Jessi. In der nachfolgenden halben Stunde war der sonst sehr gesprächige und Witze-erzählende Luci verdächtig still… Er hatte Angst, die er nicht haben musste, was er aber nicht wusste… :)

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2009
08.09

Es gibt einen sehr guten Artikel zum Thema “Sicherheit & Überwachung im Staat” in ZEIT ONLINE:

Staatliche Überwachung: Sicherheit total | ZEIT ONLINE.

2009
08.07

Kogge Am Donnerstag war ich mit meinen Eltern und Anne auf der HanseSail. Wie eigentlich jedes Jahr ein gewohntes Bild: Viele Schiffe, noch mehr Buden und ein paar Karussells. Und wenn man nicht schon sehr früh dort aufschlägt, dann hat man es zusätzlich noch mit einem wahnsinnigen Menschenauflauf zu tun.

Da wir aber am ersten Tag der HanseSail am Stadthafen waren, hielt es sich zum Glück mit den Menschenmassen in Grenzen. So schauten wir uns etwas um, schlenderten von Bude zu Bude, bis uns die Füße weh taten. Zum Ende gab es noch ein leckeres Eis im “Alten Fritz”.

Aber mal ganz ehrlich: Die Schiffe sind ja wirklich schön anzusehen, aber irgendwie nerven mich diese ganzen Buden, die man ja auch irgendwie gerade gesehen hat – auf dem Weihnachtsmarkt, dem Ostermarkt, dem Pfingstmarkt,…

Und dieser Menschenauflauf ist doch der Wahnsinn. Schön für Rostock. Schön für die Touristen. Schön für Leute die Schiffe mögen, oder Buden, oder Menschaufläufe. Aber ich stelle fest: Ich brauch’s nicht! (Vermutlich eben, weil HanseSail wie Weihnachtsmarkt mit Schiffen im Sommer ist… *nerv*)

2009
08.05

YouTube – World Science Festival 2009: Bobby McFerrin Demonstrates the Power of the Pentatonic Scale.

2009
08.05

Ich habe meine Kameraausrüstung aufgestockt: Mit dem Nikon Blitzgerät SB 900. Der Clou an dem Gerät: Man kann es auch als Slave-Blitz irgendwo im Raum positionieren und mit der Kamera fernauslösen. Man muss sein zu fotografierendes Object also nicht mehr zwingend von vorn belichten. Des weiteren kann man den Blitz dann also auch in Kombination mit dem integrierten Blitz des Fotoapparats nutzen. Alles in allem bekommt man also viele neue Möglichkeiten, die ich auch sofort ausprobieren musste.

Ich wollte unbedingt mal ein paar Low-Key-Aufnahmen machen. Dafür benötigt man einen dunklen Hintergrund und eigentlich wenig Licht. Am Ende bekommt man ein manchmal geheimnisvolles, manchmal erotisches Foto. In meinen 2 Räumen habe ich natürlich die Wände nicht schwarz gemalert, weshalb ich mir einige Meter schwarzen Stoff gekauft habe, um meine Wand etwas abhängen zu können. Wenn man dann die Kamera einigermaßen richtig einstellt, kommen dann Fotos dieser Art heraus:

Portrait - sehr nah

Ich - liegend

Die Aufnahme von mir habe ich mit einem Selbstauslöser gemacht. Das schwierige dabei: Man kann nicht durch den Sucher gucken, während man vor dem Objektiv rumhampelt. Alleine sich selbst fotografieren ist also nicht so einfach und auf dauer auch anstrengend. (Durch den Sucher gucken. Vor’s Objektiv laufen. Auslöser drücken. Wieder zur Kamera laufen und das Ergebnis kontrollieren. Und alles wieder von vorn…)

Also habe ich entsprechende Technik bei meiner Freundin ausprobiert, was sich als wesentlich einfacher herausstellte. (Logisch… die ganze Lauferei entfällt… :)) Neben den Low-Key-Aufnahmen habe ich dann bei ihr auch High-Key-Aufnahmen ausprobiert.

Anne liegend

Anne - Portrait

Zu den High-Key-Aufnahmen ist zu sagen, dass ich nicht so viel Licht zur Verfügung hatte und auch keinen ganz weißen Hintergrund. Allerdings konnte ich das große Fenster ganz gut als Lichtquelle nutzen.

Bei allen Aufnahmen habe ich den Blitz so aufgestellt, dass er auf eine Seite des Gesichts blitzt. Dabei war er aber immer auf die Decke gerichtet, damit das Licht weicher ist. Ich habe versucht darauf zu achten, dass trotzdem keine hässlichen Schatten im Gesicht entstehen – zumindest bei den High-Key-Aufnahmen. Bei den Low-Key-Aufnahmen ist die ja explizit erwünscht.

Fazit: Ab sofort bin ich auch für alle Situationen des Foto-Alltags gewappnet, in denen ein Blitz unheimlich hilfreich ist.

2009
08.05
Sommerurlaub 2009
Creative Commons License photo credit: freak6686

Zur Einleitung soviel vorweg: Ich habe Urlaub!!! Das schöne an einem Urlaub ist, dass man all die Dinge machen kann, die man möchte, weil man viel mehr Zeit hat, als wenn man arbeiten würde. Logisch.

Auf dem Urlaubplan stand unter anderem der “Kletterwald Hohe Düne“. Es war für mich das zweite und für Anne das erste Mal. Das besondere an der ganzen Aktion: Anne hat noch viel mehr Höhenangst als ich. Aber von vorn:

Wir fuhren also mit dem Bus nach Hohe Düne und meldeten uns zum Klettern an. Da wir nur zu zweit waren kamen wir in die nächste Gruppe, mussten aber trotzdem eine halbe Stunde warten und gingen noch etwas an den Strand. Dann ging es los:

Wir bekamen die Kletterausrüstung umgeschnallt und folgten unserem Einweiser zum Einweisungsparcour. Dieser ist nicht sehr hoch (ca. 1,50m) aber für jemanden, der das noch nie gemacht hat, schon die erste Herausvorderung. (Zumindest war das bei mir so…) :)

Nachdem wir diesen ohne größere Probleme absolviert hatten, ging es los mit dem Fitness-Parcour. Dieser ist eigentlich eher für Kinder, und für höhenängsliche eher bodenständige Typen, wie wir es sind… Der Parcour ist 4-7 Meter hoch, aber nicht sooo schwer… fast zu hoch, wenn man eben genanntes Problem hat… aber niedriger wäre nicht so richtig gegangen.

Anne musste sich dann bei den verschiedenen Elementen zum Teil etwas überwinden, hat dann aber alles super geschafft, worauf ich dann ganz stolz auf sie war. Und weil’s so viel Spaß gemacht hat, haben wir den Parcour einfach nochmal wiederholt. (Man soll ja nicht gleich übertreiben)

Alles in allem kann man den Kletterwald super nutzen, um seine Höhenangst zu überwinden oder zumindest zu mindern und ein netter Zeitvertreib ist es ganz nebenbei auch!!! Prädikat: Sehr empfehlenswert!!! (Auch für kleine Kinder, die einem oft alles ganz leichtfüßig vorturnen…)