08.31
Ich kannte diese Version noch gar nicht… (außer aus dem Celebrate-Chor)… nur genial!!!
YouTube – Ike & Tina Turner – Proud Mary Rolling On The River.
Das Langzeitgedächtnis eines vergesslichen Optimisten…
Ich kannte diese Version noch gar nicht… (außer aus dem Celebrate-Chor)… nur genial!!!
YouTube – Ike & Tina Turner – Proud Mary Rolling On The River.
AUF EIGENE GEFAHR!!!
Wer mal was ekliges sehen möchte, der darf bei YouTube mal nach “Monster Pickel” suchen.
AUF EIGENE GEFAHR!!!
Es ging um 8:30 Uhr am Rostocker Hauptbahnhof los. Wir fuhren zu viert mit dem Zug nach Waren. Im Gepäck: Kekse, Brötchen, Getränke und ein FAHRRAD!!! 
In Waren angekommen der erste Schock: Ich blickte auf das Vorderrad meines Fahrrads und da blitzte mir etwas rundes goldenes entgegen. Es war der obere flache Teil einer Reizzwecke. Der Spitze untere Teil steckte tief in meinem Reifen. Ich überlegte nicht lange und ging zum nächsten Fahrradladen, der auch nicht weit weg war, und ließ den Schlauch schnell austauschen. (Ich hatte in dem Moment wirklich keine Lust auf Reifen flicken und den ganzen Quatsch
)
So fuhren wir dann los. Bei herlichstem Wetter. Um die Müritz. Der Großteil der Strecke war geteert und praktisch hügellos. Auch für einen ungeübten Radfahrer wie mich waren die ersten 30km gar kein Problem. Erst ab dem 50sten Kilometer fing dann langsam mein Pöker an zu brennen. Mein schmalter Sattel machte sich bemerkbar. Zum Glück waren wir zwischendurch noch baden, was meinem Hintern sehr zu Gute kam. Und in Röbel gab’s für alle noch ein Eis. 
Zwischendrin trafen wir dann auch noch ein paar süße Enten:
Die letzten 20 von 80km waren dann nicht mehr ganz so leicht. Zumal jetzt doch noch ein paar unbefestigte und hügelige Wege auf uns zu kamen. Doch letztendlich kamen wir alle heil und glücklich wieder in Waren an. Diese Tour ist wirklich sehr zu empfehlen und auch für Nicht-Viel-Fahrer wie mich geeignet.
Ein ganz witzig geschriebener Artikel aus der österreichischen Sicht zum Thema “Deutschland und die Kontrollneurose” wurde hier veröffentlicht:
oe1.ORF.at / Deutschland und die Kontrollneurose
Bitte schaut euch diese lustige Comic-Zeichnung an. “LÄÄÄÄÄBEN!!! DU MUSST LÄÄÄÄÄBEN!!!” 
Jojos illustrierter Blog » Sommernächte.
Schon seit einigen Tagen war eine Bestellung, die ich bei Amazon tätigte, überfällig. Der Inhalt: Eine kleine Ersatzhalterung meines Kamerastatives, welche die Kamera an das Stativ “fesselte”. Wert: 10€.
Nach ca. 14 Tagen Verzug flatterte nun eine Info von der Post bei mir ein, dass ich mein Paket beim zuständigen Zoll-Amt abholen solle. Huch? Was war da passiert?
Ich also heute früh dort hin. Fern ab von der Zivilisation mitten im Fischereihafen. Dort wurde ich dann von zwei Frauen abgefertigt. Vorher zogen sie sich aber beide erstmal Handschuhe an. Ich hatte Respekt und war mir nicht mehr sicher, ob ich mich gleich noch meiner Kleidung entledigen müsste. (Soweit kam es dann aber doch nicht…)
Nun sollte ich das Paket öffnen. Zur Erinnerung: Eine Stativplatte. 10€ Wert. 3x3cm groß. Ich öffnete das Paket und es war drin, was ich bestellt hatte. Eben diese Stativplatte.
Alles war gut.
Was war passiert? Nun. Die Firma, von der das bestellte Teil kam, saß in der Schweiz. Und da das Paket wohl nicht richtig beschriftet war, landete es beim Zoll. Nun könnte der Zoll das Paket einfach öffnen und rein gucken, um festzustellen, dass nix schlimmes drin ist. Aber das wäre zu einfach.
Von der Schweizer Firma, die sich dann sehr liebevoll um mich kümmerte und mir sogar finanziellen Ersatz für meinen Mehraufwand anbot, erfur ich dann, dass man auch beim Zoll anrufen kann und ihnen erlauben kann, das Paket zu öffnen. Somit ersparrt man sich den Gang.
Also. Was lernen wir daraus?