Ich weiß nicht. Vielleicht kennst du das ja auch: Du willst einen Freund besuchen. In einer fremden Stadt. Du weißt zwar, in welcher Straße er wohnt, aber da du mit den öffentlichen Verkehrmitteln unterwegs bist, musst du auch wissen, welche die dichteste Haltestelle ist. Dafür gab es aus meiner Sicht bisher keine brauchbare Lösung. BIS JETZT!!!
Alle die nichts mit Softwareentwicklung zu tun haben, dürfen jetzt getrost aufhören zu lesen. Für alle anderen kurz umrissen: Was ist GWT? (aus Wikipedia)
Das Google Web Toolkit (GWT ɡʉˑiˑt) ist ein Framework zur Entwicklung von Webanwendungen. Es wurde am 17. Mai 2006 von Google veröffentlicht. Seine Besonderheit ist ein Java-nach-Javascript-Compiler, so dass nahezu die gesamte Entwicklung von Client und Server auf Basis von Java realisiert werden kann. Weiterhin ist das GWT mit einem XML-Parser, Internationalisierungs-Unterstützung, einer Schnittstelle für Remote Procedure Calls, Integration von JUnit, und einem kleinen Widget-Paket zur Gestaltung der graphischen Oberfläche (GUI) ausgestattet. Diese kann dabei ähnlich wie mit Swing erstellt werden.
Was das GWT im Wesentlichen von anderen Frameworks dieser Art unterscheidet ist die Tatsache, dass auch der client-seitige Code komplett in Java erstellt werden kann, was erhebliche Vorteile in der Entwicklung mit sich bringt, da bewährte Entwicklungsumgebungen benutzt werden können. Des Weiteren ist ein interner Applicationserver (Tomcat bzw. Jetty) enthalten, der beim Entwickeln im Hosted-Modus zum Einsatz kommt.
Das Problem, das man immer in der GUI-Entwicklung hat: Wie synchronisert man seine GUI mit dem Daten-Modell. Dafür gibt es im Eclipse-Umfeld bereits ein Framework names Eclipse-Databinding. Nun kann man dieses auch für GWT nutzen. Einfach mal dem Link folgen:
jetzt ist es so weit. Der Frühling ist vorbei. Heute ist Sommeranfang. Und somit endet auch der Fotowettbewerb. Nun heißt es wieder:
Wählt die 3 besten Fotos aus. Ich bin gespannt!!!
Wähle bis zu 3 Frühlingsbilder 2009 aus, die dir am besten gefallen. (Ende der Umfrage: 21. Juli 2009)
Ich habe am Donnerstag – beruflich bedingt - 2 Windparks von ganz Nahem sehen dürfen und war sogar in einer Windkraftanlage drin. Dabei musste ich feststellen, dass ich diese (von weitem gesehen) kleinen Biester ganz schön unterschätzt habe. Denn steht man vor so einem Teil, werden einem erst die Ausmaße dieser Dinge klar. Und weiterhin wundert man sich, wieviel Strom allein eine einzige Windkraftanlage produzieren kann. Hier ein paar Zahlen:
Ein heutige moderne Windkraftanlage erzeugt 2500 kW (Maximalleistung).
So eine Windkraftanlage könnte 2 Mio. kWh Stom in einem Jahr produzieren. (1000kW * 2000h)
Ein durschnittl. Haushalt verbraucht im Jahr 3500 kWh. Somit könnten von einer Anlage 571 Haushalte mit Strom versorgt werden. (Wenn der Wind immer dann wehen würde, wenn man den Strom braucht )
Des Weiteren war ich von der Menge an Technologie beeindruckt, die in so einer Anlage steckt. Mit einer Computer-Konsole lassen sich Windrichtung, Windstärke, Leistung und sonstige Daten live anzeigen. Und man kann so’n Teil auch einfach abschalten. Dann dreht es die Rotorblätter (nennt man das so?) quer, womit der Luftwiderstand dafür sorgt, dass das Kraftwerk stehen bleibt.
Alles in allem kann ich sagen: Ich bin beeindruckt!
In den letzten Wochen und Tagen passiert so einiges im Web. Aktive Internet-Nutzer tun sich zusammen und unterschreiben Petitionen und werden auf andere Weise laut.
Es geht um die angedachten Internet-Sperren und andere Überwachungs- und Kontrollideen des Staates, um uns angeblich vor Terrorismus zu schützen oder Kinderpornografie zu bekämpfen.
Doch in Wirklichkeit scheint es doch eher in Richtung “Totale Überwachung” zu gehen.
Google stellt sein neustes und vielleicht innovativstes Projekt bisher vor: Google Wave!!! Ich habe während der Präsentation den Mund kaum noch zu bekommen. E-Mail war gestern – let’s wave.