2008
07.30

Hancock - Der FilmIch war am Samstag mal wieder im Kino und habe “Hancock” gesehen. Hancock ist ein Superheld (wie Superman) der aber von seiner Umwelt sehr mißverstanden wird. Dies liegt unter anderem daran, dass er sehr betrunken, rabiat und zerstörerisch bei seinen Versuchen, Menschen zu retten, ist.

Letztlich wird Hancock für seine zwar gut gemeinten, aber kostspieligen Rettungsunternehmen ins Gefängnis gesteckt, wo er auf das Anraten eines PR-Beraters (mit dem er sich zuvor angefreundet hatte) auch hingeht. Darauf hin nimmt das Verbrechen in der Stadt blitzartig zu. Die Menschen merken, dass sie Hancock brauchen. Er baut sich ein neues Image auf.

Interessant wird es, als sich heraus stellt, dass die Frau seines PR-Beraters auch eine Superheldin und früher auch seine Frau war, woran er sich aufgrund eines Unfalls nicht mehr erinnern konnte.

Die Geschichte hält für den Zuschauer dann noch ein paar unverhersehbare Überraschungen parat. Ansonsten ist Hancock ein ganz entspannender Action-Streifen mit einer gewissen Komik. Man darf keine Tiefgreifende Geschichte erwarten. Halt leichte Kost. Ich fand ihn gut. Würde ihn aber nicht ein zweites Mal im Kino gucken.

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