07.26
Ich habe meine Arbeit kurz unterbrochen, um eine Bewerbung zu schreiben. Dass das allerdings so zeitaufwendig werden würde, hätte ich nicht gedacht. Ich habe fast 2 Tage gebraucht um die richtigen Formulierungen zu finden und die Fähigkeiten, die man in den letzten Jahren erlangt hat, vernünftig aufzuschreiben.
Und bei den ganzen Empfehlungen, wie man nun eine Bewerbung zu schreiben hat, findet man auch keine Einheitlichkeit. Der neumoderne Lebenslauf führt die Daten chronologisch, aber genau andersherum, auf… also das neueste steht ganz oben und die Grundschule ganz unten.
Dann muss man sich überlegen, was der Arbeitgeber nun besser findet. Und, und, und… alles nicht so einfach… und am Ende bekommt man leider keine Information darüber, wie der Arbeitgeber nun die Bewerbung fand. Wie soll man sich da verbessern??? Na was soll’s…
Letztendlich macht man’s so, wie man denkt, dass es richtig sein könnte. Trotzdem ist das ganze schon bitter, wenn man sich überlegt, dass die Bewerbungsunterlagen selbst zum Teil darüber entscheiden ob man den Job bekommt oder nicht. C’est la vie…




















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