04.25
Da ich ja nun paar Tage zu Hause war, gibts jetzt erstmal ne Zusammenfassung von den letzen Tagen:
Der Freitag
Am Freitag hieß es nochmal Oma beim einräumen helfen. Allerdings stellte sich schnell heraus, dass wir wenig helfen konnten. Wer weiß schon, wo jetzt genau welche Porzelanfigur vorher stand und wie welches Glas in welche Himmelsrichtung ausgerichtet wird. Daher hatte ich ab Mittag dann frei.
Ich nutzte die Zeit, um meiner alten Schule ‘nen Besuch abzustatten und wollte meiner Musiklehrerin die Chor-DVD geben. Ich hab sie leider verpasst und hab deshalb alles unserem Direktor gegeben, mit Bitte auf Vervielfältigung.
Dann noch schnell Getränke für meine Schwester kaufen, die ihren 18. Geburtstag feiern wollte. Und abend noch ins “Sternlin”. DIE Kneipe in Sternberg, die leider am Samstag ihren letzten offenen Tag hatte.
Der Samstag
Der Samstag verlief dann viel ruhiger, als die Tage davor. Ich hab meinen berühmten Nudelauflauf gemacht, mit Hack und Paprika und viel Sahne und Käse. Sogar mein Vater, der normalerweise nicht so gerne Nudeln ist, hat es offensichtlich geschmeckt.
Danach noch schnell zur Bandprobe, die leider ohne den Sänger statt fand und daher nicht so produktiv war.
Gegen 4 kamen dann Steffis ersten Gäste und es gab mal wieder was zu essen. Lecker Kuchen. Und dann haben wir draußen gesessen, erzählt und gewartet, bis es endlich Zeit zum grillen wurde. Um 19:15 hatte ich dann mein erstes Fleisch und ich war wieder glücklich.
Hab mich dann abends abgeseilt um den letzten Abend im Sterlin zu erleben. Es gab Live-Mucke und ich durfte netterweise dann auch noch 2 Leider zum besten geben. Naja, is halt ne coole Kneipe (gewesen). Es war Ausverkauf und somit kostete alles nut 1€ bzw. einige Mix-Drinks 2€. Hab mit irgendwelchen Mädels Brüderschaft getrunken und mich über die Betrunkenen lustig gemacht. Am Ende des Abends war’s dann doch bissl deprimierend, weil man dort echt ne gute Zeit haben konnte. um halb 2 bin ich dann nach Haus.
Der Sonntag
Nachdem ich eh ziemlich spät aufgestanden war, passierte dann nicht mehr viel. Mittag, Kaffee, nach Hause fahren (Rostock). Abends noch bissl rumgesessen und Dittsche geguckt.
Und wieder viel zu wenig für die Studienarbeit getan… aber immerhin nicht gar nichts…




















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